Marktausblick | 28.10.2016

Nüchtern betrachten

Einige der Risiken vom Sommer verflüchtigten sich, was die Märkte beflügelte. Verschwunden sind sie nicht; es bestehen nach wie vor gute Gründe, zurückhaltend zu agieren. Das Wirtschaftswachstum, vor allem in den Industrieländern, bleibt bescheiden. Die Zentralbanken hoffen daher auf Unterstützung der Regierungen.

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Makro-Betrachtung

Makro-Betrachtung

Das Brexit-Votum sorgt für weniger Investitionen in Großbritannien. Politische Unsicherheiten können zu schwächerem Wachstum in der Eurozone führen. Die USA bleiben auf moderatem Wachstumskurs.

Suche nach Umsätzen

Icon Fernglas

Der Ruf nach Konjunkturprogrammen wird lauter. Das führt zu Diskussionen über den Spielraum für neue Schulden und über die längerfristige Wirkung staatlicher Ausgabenprogramme auf das Wachstum.

Gold könnte profitieren

Icon Kohlewagen

Basierend auf den Fundamentaldaten am Ölmarkt sowie den Lagerbeständen erwarten wir einen moderaten Ölpreisanstieg. Gold könnte von politischen Unsicherheiten und den niedrigen Zinsen profitieren.

Infrastruktur ist „in“

Icon Infrastruktur

Aufgrund stabiler Gewinne und hohen Dividenden ist Infrastruktur en vogue. Das größte Risiko für diese Anlageklasse liegt in unerwartet steigenden inflationsbereinigten Zinsen.

Hillary Clinton oder Donald Trump?

Bei der Präsidentschaftswahl am 8. November 2016 entscheiden die Amerikaner, welcher Kandidat ins Weiße Haus einziehen darf.

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Finanztermin im Fokus

Wichtige Wahlen prägen die Börse, so auch insbesondere die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten am 8. November 2016. Um auf der sicheren Seite zu sein, finden sich für spekulative Anleger Kaufkandidaten, die sowohl unter Clinton als auch unter Trump Gewinner sein könnten. Diese sollen laut Aussagen von Analysten vor allem in Unternehmen aus der Bau- und der Gesundheitsbranche zu finden sein. Schließlich beteuerten beide in ihren Programmen, dass sie die marode Infrastruktur in den USA erneuern und die Leistungen der Krankenversicherung ausbauen möchten. Letztlich sollte jedoch bedacht werden, dass das Schicksal der Märkte weit stärker von der Konjunktur und von den Zentralbanken abhängt als von der Präsidentschaftswahl.

Finanztermine


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