Depotabsicherung | 26.05.2017

Besser auf Nummer sicher

Ganz gleich ob es um das neue Auto, die gebuchte ­Urlaubsreise oder das hochwertige Smartphone geht – fast jeder versichert sich in irgendeiner Form gegen ­unerwartete Ereignisse. Bei der Geldanlage wird das jedoch allzu häufig vergessen.

Depotabsicherung

Und das ist umso erstaunlicher, als man für die Absicherung des eigenen Portfolios nicht einmal auf die Dienste eines Versicherungsunternehmens zurückgreifen muss. Vielmehr kann man mit ein wenig Fachkenntnis, Planung und klaren Vorstellungen von den eigenen Zielen und Anlagehorizonten selbst für ruhigere Nächte sorgen. Ähnlich wie bei einer Autoversicherung gibt es bei der Absicherung gegen Kursverluste im Portfolio unterschiedliche Grade: Dabei entspricht einer Vollkasko, also ­einer Versicherung mit größerem Sicherungsumfang, die nahezu oder vollständige Absicherung. Ähnlich wie bei der Kfz-Versicherung ist aber auch eine Art Teilkasko, hier die Absicherung bis zu einer gewissen Kursgrenze, möglich. In diesem Fall sind
auch die Kosten, also die „Versicherungsprämie“, entsprechend niedriger. Welche Variante man wählt, hängt natürlich vor allem vom eigenen Risikoverhalten und der jewei­ligen Markteinschätzung ab. Wie dieses Prinzip der Depotab­sicherung grundsätzlich funktioniert, wie man die passenden (Hebel-)Produkte auswählt und welche Rolle zum Beispiel Put-Optionsscheine von X-markets dabei spielen können, erläutert auf anschauliche Weise anhand konkreter Szenarien und ­Berechnungen ein neues übersichtliches Fact-sheet des X-market-Teams. An einer solchen Depot­absicherung interessierte Anleger finden das vierseitige Dokument auf www.xmarkets.de im Menüpunkt „Wissen & Academy“ unter „Optionsscheine“.

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