Biotech mit Rabatt | 24.04.2018

Zukunft(s-) Forschung

Dass mit Manfred Eigen ein Chemie-Nobelpreisträger zu den Gründern von Evotec zählt, mag ein Hinweis auf die Wissenschaftsaffinität des Biotech-Unternehmens sein. Wer die Hamburger akademischer Abgehobenheit verdächtigt, liegt jedoch falsch. Denn neben Forschung und Fortschritt hat das Management vor allem eins im Blick: Wachstum.

Beim Blick auf die Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2018 wird mancher wohl ungläubig staunen: „Mehr als 30 Prozent Wachstum“, lautet die charmant lapidar klingende Aussage. Auch beim bereinigten EBITDA, dem Betriebsgewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen ohne Sondereffekte – einer wichtigen Kennzahl für die grundsätzliche operative Ertragskraft des Geschäftsmodells – ist man gleichermaßen optimistisch und rechnet mit einem „Anstieg um etwa 30 Prozent gegenüber 2017“. Es gibt sicher nicht allzu viele Unternehmen, die derart zuversichtlich in die Zukunft schauen können. Doch so beeindruckend diese Zahlen auch sind – dem Vergleich mit dem Vorjahr, als 57 Prozent (Umsatz) bzw. 60 Prozent (bereinigtes EBITDA) erzielt worden waren, halten sie nicht stand.

Vortrieb durch forschung

Die Erwartungen der Analysten wurden dennoch übertroffen, denn zum einen sind die Zahlen absolut gesehen immer noch beeindruckend, zum anderen steht sich der Erfolg irgendwann selbst im Wege – keine Firma kann Jahr für Jahr exponentiell weiterwachsen. Den entscheidenden Hinweis gibt schließlich eine für ein Unternehmen mit dem Schwerpunkt Innovation enorm wichtige Kennzahl: die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E). Sie belasten zwar das Budget, schaffen aber die Voraussetzung für künftige Erträge und sind damit auschlaggebend für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens. Während die F&E-Investitionen von Evotec 2017 17,6 Mio. Euro betragen hatten, sollen es im laufenden Jahr bis zu 30 Mio. Euro sein.

 

Evotec Chart

 

vorteil dank Partnerschaften

Seit der Gründung 1993 hat Evotec auf Kooperationen mit großen Unternehmen gesetzt und mit Boehringer Ingelheim, Hoffmann-La Roche, Novartis oder Pfizer namhafte Partner gefunden. 2017 waren es die Partnerschaften beispielsweise mit Bayer, Celgene und Sanofi, die für Dynamik sorgten. Die Tendenz großer Unternehmen, ihre Forschungsprojekte von Spezialisten wie Evotec durchführen zu lassen, die Erfolge bei einer Arzneimittel-Kooperation mit Bayer sowie die „starken Zahlen“ für das Schlussquartal 2017 gehören zu den Gründen, die Analysten derzeit überzeugen.

vorsprung mit discount

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Discount-Zertifikat Evotech

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