Marktüberblick | 22.08.2018

Stärke und Schwäche

Des einen Freud ist des anderen Leid. So zumindest könnten sich die anhaltende Dollar-Stärke und ihre Auswirkungen umschreiben lassen. Langfristig erhöht sie nämlich die Wahrscheinlichkeit eines größeren Handelsbilanzdefizits in den USA. Das Warten auf eine Kursänderung dauert an.

Kommentar

Hitzeopfer Gold?

Puh, das war ja mal ein richtig heißer Sommer. Zwar ist es mir gut gelungen, einige der heißesten Tage durch Urlaub in den Bergen zu umgehen. Aber auch der Autor dieser Zeilen durfte erleben, wie es sich anfühlt, bei 37,5 Grad durch das aufgeheizte Frankfurt zu gehen.

Michael Blumenroth

Währungesprognosen 09/18

 

Goldpreis unter Druck 

 

 

Rohstoffprognosen 09/18

Finanztermine 09/18

Finanztermin im Fokus

Am 11. September 2018 veröffentlicht das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) seine monatlichen Umfrageergebnisse. Dabei werden die Einschätzungen von rund 200 Finanzexperten ausgewertet. Nach Überzeugung des ZEW hat die Einigung im Handelsstreit zwischen der EU und den USA zuletzt zu einer deutlichen Verbesserung der Konjunkturerwartungen für Deutschland geführt. Um eine weitere Eskalation des Handelsstreits abzuwenden, sollen vorerst keine neuen Sonderzölle verhängt werden. Entsprechend erhöhte sich der Stand des ZEW-Konjunkturindex um 11 Punkte, blieb jedoch insgesamt im negativen Bereich bei -13,7 Punkten. Dennoch sollen die Aussichten für die deutsche Konjunktur deutlich ungünstiger sein als noch vor einem Jahr, als der Index bei 20 Punkten notierte.

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