Optimaler Start am Markt | 25.10.2019

Auf die Plätze ...

Es gibt Zertifikate, die Einsteiger immer wieder mit ihrer interessanten Ausstattung verblüffen. Eines davon ist das sogenannte Best-Entry-Zertifikat. Bei diesem wird der beste Einstiegszeitpunkt im Nachhinein festgelegt – und so nimmt der Anleger automatisch eine optimale Startposition ein.

Best entry

Anleger weltweit sind immer auf der Suche nach dem idealen Einstiegszeitpunkt an der Börse. Auch wenn viele Börsenregeln in der Theorie einfach und plausibel erscheinen, ergeben sich in der Praxis für Privatanleger ebenso wie für gestandene Investmentprofis deutliche Schwierigkeiten bei der Umsetzung. Auf der Suche nach dem besten Zeitpunkt des Einstiegs in ein Wertpapier zeigen sich viele Anleger daher kreativ, schließlich wollen sie aus ihrem Investment das Maximum herausholen.

Bester Zeitpunkt

Einfach wird es dem Anleger beim Best-Entry-Zertifikat der Deutschen Bank gemacht: Denn dieses erlaubt den vorteilhaften Einstieg in einen Index oder Markt durch einen rückwirkenden optimalen Start an bestimmten Tagen. Zunächst wird der Anfangsreferenzpreis abhängig von der Entwicklung des Basiswerts im Best-Entry-Zeitraum bestimmt. Zu diesem Zweck wird ab dem Emissionstag in monatlichen Abständen an den vorher festgelegten Beobachtungsterminen (siehe rechts) der Stand des zugrunde liegenden Index gemessen. Beim Euro Stoxx 50 Best Entry Zertifikat (WKN DB9UTQ), welches am 5. Februar 2019 emittiert wurde, liegen beispielsweise 14 solcher Bewertungstage im Best-Entry-Zeitraum zwischen dem Emissionsdatum und dem 5. Februar 2020, dem Best-Start-Ende. Auch wenn die Best-Entry-Phase bereits seit Anfang Februar läuft, stehen noch immer 4 bis 5 Bewertungstermine offen. Aus diesen Tagen und den bereits vergangenen wird dann der niedrigste Stand als Anfangsreferenzpreis für das Zertifikat festgelegt. Bislang war der tiefste Stand der am 5. Februar 2019, bei 3215,15 Indexpunkten.

Wie ein Index-Zertifikat

Ausgehend von diesem an einem der 14 unterschiedlichen Bewertungstage gemessenen Tiefstand, verhält sich das Best-Entry-Zertifikat wie ein Index-Zertifikat und vollzieht die Kursentwicklung des Basiswerts – im Beispiel des Euro Stoxx 50 – eins zu eins nach. Das bedeutet: Steigt der Index, so steigt auch der Wert des Zertifikats bezogen auf den Anfangsreferenzpreis. Es besteht also eine lineare Beziehung im Verhältnis zum zugrunde liegenden Basiswert. Das Gleiche gilt auch für den Fall eines negativen Verlaufs des Basiswerts. Am Laufzeitende am 3. Mai 2023 dividiert der Emittent den endgültigen Schlussstand des Euro Stoxx 50 durch den niedrigsten Einstiegskurs. Dieser Wert wird dann mit dem Nennwert von 100 Euro multipliziert – und ausgezahlt. Alle weiteren Infos unter www.xmarkets.de.

Best-Entry-Zertifikat
WKN DB9UTQ
Name EURO STOXX 50 Best Entry Zertifikat
Brief 102,24 EUR
Bezugsverhältnis 1,000
Stand 13.11.2019 00:04:22 Quelle: Deutsche Bank AG
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